500.000+ Belege — automatisch klassifiziert, extrahiert und durchsuchbar
Wie eine Wiener Hausverwaltung ihr Belegarchiv von manueller Zuordnung auf eine KI-gestützte Pipeline umgestellt hat — mit Gemini für Klassifizierung und Claude für Extraktion.
Die Herausforderung
Eine Wiener Hausverwaltung verwaltet umfangreiche Betriebskosten- und Rücklagen-Belege für eine Vielzahl von Wohnhausanlagen. Belege kommen täglich rein — als PDFs aus E-Mails, als Scans, in unterschiedlichsten Formaten. Die manuelle Zuordnung zu Anlagen, Konten und Buchungsperioden war zeitintensiv, fehleranfällig und mit wachsendem Volumen schlicht nicht mehr skalierbar.
Unsere Lösung
Das Ergebnis
Projekt-Timeline
So lief das Projekt ab
Self-Check
Passt das zu Ihrem Unternehmen?
- ▸Sie verwalten regelmäßig große Mengen wiederkehrender Belege (Rechnungen, Verträge, Buchungsbelege).
- ▸Belegtypen folgen erkennbaren Mustern — auch wenn Layouts variieren.
- ▸Bestehende Buchhaltungs-, Hausverwaltungs- oder ERP-Software soll erhalten bleiben.
- ▸Sie wollen Mitarbeiter von Routine-Zuordnung entlasten, nicht ersetzen.
- ▸Sehr geringes Volumen (unter ~200 Belege/Monat) — manuelle Bearbeitung ist günstiger.
- ▸Belege liegen ausschließlich physisch vor und sollen es bleiben.
- ▸Sie suchen eine reine OCR-Lösung ohne intelligente Klassifizierung.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur KI-Dokumentenverarbeitung.
Was potenzielle Auftraggeber typischerweise wissen wollen, bevor sie sich entscheiden.
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